Kann man eine Retrospektive auch mal ausfallen lassen?

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Juli 6, 2023

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Heute möchte ich über ein Thema schreiben, das alle Agilisten betrifft: Retrospektiven. Denn eine Frage die ich immer wieder gestellt bekomme ist: Kann man eine Retrospektive auch mal ausfallen lassen? Die kurze Antwort ist ja, in Ausnahmefällen. Die lange Antwort möchte ich hier ein bisschen weiter ausführen.

Retrospektiven sind ein geniales Instrument, um innezuhalten, sich weiterzuentwickeln, Spaß zu haben und als Team zu wachsen. Oft fangen Retros an zu nerven, wenn man immer wieder die gleichen Themen diskutiert? Aber das ist nicht das Problem der Retros (zumindest nicht nur), sondern das Problem, dass die Dinge, die beschlossen wurden, oft nicht umgesetzt werden.

Wenn Du feststellst, dass die Themen, die beim letzten Mal beschlossen wurden, nicht umgesetzt wurden oder nicht den gewünschten Effekt hatten, dann brauchst Du garnicht erst in den normalen Retromodus gehen. Schau Dir lieber an, warum diese Themen nicht umgesetzt wurden. Vielleicht habt Ihr Themen ausgewählt, die Ihr nicht beeinflussen könnt. Oder Ihr habt Euch nicht die Zeit genommen, an diesen Themen zu arbeiten.

Um es kurz zu machen: Retrospektiven ausfallen zu lassen, ist meiner Meinung nach eine der dümmsten Ideen, die man haben kann. Es macht immer Sinn, eine Retro zu machen. Und wenn es daran scheitert, dass die Retro nicht effizient ist, dann lies doch mal ein gutes Buch zu dem Thema. Oder komm in die Scrum Master Journey Community. Da gibt's mittlerweile knapp 100 Scrum Master, die Bock haben, Unternehmen und Teams einen Schritt weiter zu bringen.

Also, wenn Du dabei sein möchtest, melde Dich einfach bei mir. Oder schau Dir einfach mal die Fallstudie an, die ich gedreht habe. Da bekommst Du einen Eindruck, was es in der Online-Akademie zusätzlich zur Community gibt. Vielleicht ist das ja eine Sache, wo Du sagst: Ja, das klingt spannend für mich.

Ich wünsche Dir noch einen fantastischen Tag. Wir hören/lesen uns nächste Woche wieder.

About the author 

Marc Löffler

Marc Löffler ist Keynote-Speaker, Autor und Mentor für passionierte Scrum Master. Er befasst sich schon seit 2005 leidenschaftlich mit agilen Methoden, wie z.B. Scrum, Kanban oder eXtreme Programming. Bevor er mit dem Thema Agilität in Berührung gekommen war, hat er als zertifizierter Projektmanager (IPMA) bei Firmen wie Volkswagen, Siemens und EADS erfolgreich multinationale Projekte geleitet. Mit Begeisterung hilft er Unternehmen dabei, agile Werte zu verstehen und genau die Form von Agilität zu finden, die zum jeweiligen Unternehmen passt. Dabei nutzt er sein PASSION Modell, um die jeweilige Situation zu analysieren und sinnvolle nächste Schritte hin zur passionierten, agilen Organisation zu definieren. Er liebt es, neue Einsichten zu generieren, und unterstützt Unternehmen dabei, Probleme aus kreativen, neuen Blickwinkeln zu betrachten. Seit September 2018 ist er zertifizierter Professional Speaker GSA (SHB) mit der besten Keynote seines Jahrgangs. Im Jahr 2014 erschien sein Buch „Retrospektiven in der Praxis“ beim dpunkt.verlag. Im Jahr 2018 folgte das Buch „Improving Agile Retrospectives“ bei Addison Wesley. Im Februar 2022 folgte dann das Buch "Die Scrum Master Journey" beim BusinessVillage Verlag.

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