Was macht eine gute (Produkt) Vision aus?

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Oktober 13, 2019

Mac Löffler und Podcast-Titel: Was macht eine gute Produktvision aus

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Was macht eine gute (Produkt-) Vision aus?

Heute geht es darum, was eine starke Vision ausmacht und warum diese auch so wichtig ist. In meinem eigenen Passion-Modell ist das Thema „starke Vision“ ein zentrales Element. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Menschen die Vision ihres Unternehmens nicht kennen.

Sämtliche Entscheidungen können von Mitarbeitern allerdings nur getroffen werden, wenn sie auch wissen, in welche Richtung es gehen soll. 

Aus meiner Sicht gibt es die folgenden Abstufungen

- Es gibt gar keine Vision

- Es gibt eine Vision, die allerdings keiner kennt

- Es gibt eine schwache Vision

- Es gibt eine starke Vision 

Genaue Beispiele dazu erfährst du in der kompletten Episode.

Was ist der Unterschied zwischen einer Mission und einer Vision?

Die Vision ist ein positives Bild der Zukunft, was du gerne erreichen möchtest und worauf du hinarbeitest. Daraus folgt dann deine Mission. Hierbei geht es sozusagen darum, was dich antreibt, wozu du morgens aufstehst.

Dazu gibt es dann eine Strategie mit klaren Aufgaben und Schritten, die zu erledigen sind, um die Mission in die Tat umzusetzen und die Vision ultimativ zu erreichen. 

Das zeichnet eine gute Vision aus

Eine Vision sollte sowohl positiv als auch gut vorstellbar und greifbar sein. Zudem ist es gut, wenn die Vision emotional aufgeladen ist und du richtig Lust hast, dafür jeden Morgen aufzustehen. 

Auch realistisch soll eine Vision sein, dass eine Umsetzung auch glaubhaft ist. Ebenfalls ist eine Fokussierung wichtig, dass jeder genau weiß, worauf hingearbeitet wird. 

Trotz allem muss eine Vision auch flexibel bleiben, denn die Dinge können sich jederzeit ändern. Dann sollte eine flexible Reaktion auf eine aktuelle Situation möglich sein. 

Wenn eine Vision kurz und knackig definiert wird, ist sie für alle wesentlich leichter verständlich. Zudem ist es wichtig, dass keine zeitliche Fixierung besteht. 

Oft kannst du als Mitarbeiter zumindest eine Produktvision definieren, falls du nicht die Möglichkeit bekommst, die Firmenvision zu beeinflussen. Wie dir das gelingt, erfährst du in der ganzen Podcast-Episode. 

Neugierig geworden? Dann höre Dir hier die komplette Folge an:

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About the author 

Marc Löffler

Marc Löffler ist Keynote-Speaker, Autor und Mentor für passionierte Scrum Master. Er befasst sich schon seit 2005 leidenschaftlich mit agilen Methoden, wie z.B. Scrum, Kanban oder eXtreme Programming. Bevor er mit dem Thema Agilität in Berührung gekommen war, hat er als zertifizierter Projektmanager (IPMA) bei Firmen wie Volkswagen, Siemens und EADS erfolgreich multinationale Projekte geleitet. Mit Begeisterung hilft er Unternehmen dabei, agile Werte zu verstehen und genau die Form von Agilität zu finden, die zum jeweiligen Unternehmen passt. Dabei nutzt er sein PASSION Modell, um die jeweilige Situation zu analysieren und sinnvolle nächste Schritte hin zur passionierten, agilen Organisation zu definieren. Er liebt es, neue Einsichten zu generieren, und unterstützt Unternehmen dabei, Probleme aus kreativen, neuen Blickwinkeln zu betrachten. Seit September 2018 ist er zertifizierter Professional Speaker GSA (SHB) mit der besten Keynote seines Jahrgangs. Im Jahr 2014 erschien sein Buch „Retrospektiven in der Praxis“ beim dpunkt.verlag. Im Jahr 2018 folgte das Buch „Improving Agile Retrospectives“ bei Addison Wesley. Im Februar 2022 folgte dann das Buch "Die Scrum Master Journey" beim BusinessVillage Verlag.

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